Zisternenreinigung NRW Logo
Zisternenreinigung
NRW · Voerde

Start → Ratgeber → Warum Sie Ihre Zisterne professionell reinigen lassen sollten

Ratgeber 12 Min. Lesezeit

Warum Sie Ihre Zisterne professionell reinigen lassen sollten

Eine Zisterne ist kein einfacher Wasserbehälter. Sauerstoffmangel, gefährliche Gase und schwierige Rettung machen den Einstieg riskant – warum professionelle Reinigung sinnvoller ist.

Eine Zisterne wirkt auf den ersten Blick wie ein einfacher Wasserbehälter: Wasser abpumpen, einsteigen, Schlamm entfernen und die Wände reinigen. Genau diese Einschätzung kann jedoch gefährlich sein.

Unterirdische Zisternen sind geschlossene oder nur eingeschränkt belüftete Behälter. Abhängig von Bauform, Verschmutzung, Standzeit und den darin ablaufenden Prozessen können sich Bedingungen entwickeln, die von außen nicht zuverlässig beurteilt werden können.

Neben Schlamm, rutschigen Oberflächen und eingeschränkten Platzverhältnissen gehört insbesondere die Atmosphäre innerhalb des Behälters zu den Risiken.

Sauerstoffmangel, gefährliche Stoffe oder unter bestimmten Voraussetzungen eine explosionsfähige Atmosphäre sind mögliche Gefährdungen, die bei Arbeiten in Behältern und engen Räumen berücksichtigt werden müssen.

Deshalb sollte eine Zisternenreinigung nicht mit einer gewöhnlichen Reinigungsarbeit im Garten verwechselt werden.

Techniker bei der professionellen Zisternenreinigung im engen Behälter mit Vollschutzanzug, Atemmaske und Sprühlanze
Arbeiten in der Zisterne erfordern Schutzkleidung, Atemschutz und fachgerechte Absicherung – kein Selbstversuch.

Warum kann das Reinigen einer Zisterne gefährlich sein?

Die eigentliche Verschmutzung ist häufig nicht das größte Problem.

Beim Einstieg in einen unterirdischen Behälter treffen mehrere mögliche Gefährdungen aufeinander:

  • eingeschränkte Belüftung
  • begrenzte Einstiegsöffnung
  • tiefer Behälter
  • glatte und rutschige Oberflächen
  • Wasser und elektrisches Equipment
  • Schlamm und organische Ablagerungen
  • eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten
  • schwierige Rettung im Notfall
  • möglicherweise ungeeignete Innenatmosphäre

Das Gefährliche daran: Viele dieser Risiken sind von oben nicht unmittelbar erkennbar.

Eine Zisterne kann völlig unauffällig aussehen und trotzdem Bedingungen aufweisen, die einen unvorbereiteten Einstieg riskant machen.

Gefahr durch Sauerstoffmangel und Gase

In einer Zisterne befinden sich häufig über Jahre organische Rückstände.

Mit dem Regen können beispielsweise folgende Stoffe eingetragen werden:

  • Blätter
  • Pollen
  • Staub
  • Pflanzenreste
  • Insekten
  • kleine organische Partikel
  • Tierkot
  • andere vom Dach eingespülte Verunreinigungen

Ein großer Teil davon setzt sich als Schlamm am Boden der Zisterne ab.

Bei biologischen Abbau- und Zersetzungsprozessen können sich die Bedingungen innerhalb eines geschlossenen Behälters verändern.

Abhängig von der jeweiligen Situation können unter anderem Sauerstoffmangel oder gefährliche Gase eine Rolle spielen.

Dabei muss eine gefährliche Atmosphäre nicht zwingend auffällig riechen.

Genau deshalb ist es problematisch, die Sicherheit einer Zisterne allein nach dem eigenen Eindruck zu beurteilen.

„Es riecht doch nicht“ ist kein Sicherheitsnachweis

Ein häufiger Irrtum besteht darin, die Luft in einer Zisterne anhand des Geruchs beurteilen zu wollen.

Das ist keine zuverlässige Methode.

Ein unangenehmer Geruch kann ein Hinweis auf Zersetzungsprozesse, Schlamm oder organische Verunreinigungen sein.

Umgekehrt bedeutet fehlender Geruch aber nicht automatisch, dass die Atmosphäre sicher ist.

Auch das kurze Öffnen des Deckels bedeutet nicht zwangsläufig, dass im gesamten Behälter sichere Bedingungen herrschen.

Insbesondere bei tieferen Zisternen können sich Gase und Luftschichten innerhalb des Behälters unterschiedlich verteilen.

Wer in einen solchen Behälter einsteigt, sollte deshalb nicht allein darauf vertrauen, dass die Luft „normal riecht“.

Was bedeutet Freimessen einer Zisterne?

Im professionellen Arbeitsschutz gibt es für Arbeiten in Behältern und engen Räumen das sogenannte Freimessen.

Beim Freimessen wird die aktuelle Atmosphäre eines Behälters mit geeigneter Messtechnik beurteilt.

Dabei können je nach Gefährdung insbesondere relevant sein:

  • Sauerstoffgehalt
  • Gefahrstoffe
  • explosionsfähige Atmosphäre

Das Ziel besteht darin, die momentane Situation innerhalb des Behälters messtechnisch beurteilen zu können.

Wichtig: Freimessen bedeutet nicht, kurz irgendein Gaswarngerät in die Öffnung zu halten.

Die Auswahl des Messverfahrens, der Messstellen und der geeigneten Messtechnik erfordert entsprechende Fachkenntnisse.

Der DGUV Grundsatz 313-002 beschäftigt sich deshalb ausdrücklich mit Auswahl, Ausbildung und Beauftragung von Fachkundigen zum Freimessen nach der DGUV Regel 113-004.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem ausführlichen Ratgeber: „Freimessen von Zisternen und Schächten“.

Warum reicht ein einfaches Gaswarngerät nicht automatisch aus?

Mobile Gaswarngeräte können ein wichtiger Bestandteil eines Sicherheitskonzeptes sein.

Das Gerät allein macht eine Messung jedoch noch nicht fachgerecht.

Unter anderem muss bekannt sein:

  • welche Stoffe möglicherweise auftreten können
  • welche Sensoren benötigt werden
  • wo gemessen werden muss
  • ob verschiedene Höhen im Behälter berücksichtigt werden müssen
  • ob das Messgerät für die erwarteten Stoffe geeignet ist
  • wie Messergebnisse beurteilt werden
  • ob während der Arbeiten weiter überwacht werden muss

Eine falsche Interpretation eines Messergebnisses kann ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen.

Aus diesem Grund unterscheidet sich professionelles Freimessen erheblich davon, lediglich ein Messgerät zu besitzen.

Warum sind unterirdische Zisternen besonders problematisch?

Eine Zisterne besitzt häufig nur eine vergleichsweise kleine Einstiegsöffnung.

Der eigentliche Behälter befindet sich teilweise mehrere Meter darunter.

Das hat mehrere Konsequenzen.

Eingeschränkter Luftaustausch

Die natürliche Belüftung ist begrenzt.

Schwieriger Zugang

Der Einstieg erfolgt häufig über einen engen Dom- oder Revisionsschacht.

Schwierige Rettung

Sollte eine Person innerhalb der Zisterne bewusstlos oder bewegungsunfähig werden, kann die Rettung erheblich schwieriger sein als an einem normalen Arbeitsplatz.

Rutschige Flächen

Schlamm, Biofilm und Wasser machen Boden und Wandbereiche teilweise extrem rutschig.

Begrenzter Bewegungsraum

Werkzeuge, Pumpen, Schläuche und Einbauten können den verfügbaren Raum zusätzlich einschränken.

Gerade die Kombination mehrerer dieser Faktoren macht Arbeiten in einer Zisterne anspruchsvoll.

Das größte Problem: Ein Unfall kann ohne Vorwarnung entstehen

Gefährliche Situationen in engen Behältern sind besonders problematisch, weil Betroffene teilweise nicht ausreichend Zeit haben, selbstständig zu reagieren.

Wer beispielsweise aufgrund einer ungeeigneten Atmosphäre plötzlich das Bewusstsein verliert, kann sich nicht mehr selbst aus der Zisterne retten.

Auch eine zweite Person sollte dann nicht ungesichert hinterhersteigen.

Bei Arbeiten in Behältern muss deshalb grundsätzlich auch berücksichtigt werden, wie eine Person im Notfall gerettet werden könnte.

Genau darin unterscheidet sich professionelles Arbeiten deutlich von der Vorstellung: „Ich steige kurz hinein und spritze die Zisterne sauber.“

Professionelle Zisternenreinigung bedeutet mehr als Hochdruckreinigung

Eine professionelle Reinigung beginnt nicht erst mit dem Hochdruckreiniger.

Zunächst muss die Situation beurteilt werden.

Je nach Zisterne gehören anschließend unter anderem folgende Arbeiten dazu:

  • Wasser kontrolliert abpumpen
  • vorhandenen Schlamm absaugen
  • Ablagerungen entfernen
  • Innenflächen reinigen
  • zugängliche Einbauten berücksichtigen
  • übliche Rückstände entfernen und entsorgen
  • Zustand der zugänglichen Bereiche beurteilen

Der konkrete Ablauf hängt immer von Bauart, Größe, Zugang und Zustand der Zisterne ab.

Warum der Schlamm vollständig entfernt werden sollte

Am Boden einer Regenwasserzisterne bildet sich mit der Zeit eine Sedimentschicht.

Diese kann unter anderem bestehen aus:

  • Sand
  • Staub
  • Pollen
  • organischen Rückständen
  • Blattbestandteilen
  • sonstigen Einspülungen

Wird lediglich das Wasser abgepumpt und die Wand kurz abgespritzt, bleibt ein erheblicher Teil dieser Verschmutzung möglicherweise im Behälter.

Eine professionelle Reinigung sollte deshalb insbesondere den Bodenschlamm und vorhandene Ablagerungen berücksichtigen.

Besondere Vorsicht bei muffigem oder fauligem Geruch

Riecht eine Zisterne ungewöhnlich muffig, modrig, faulig, abgestanden oder kanalartig, sollte die Ursache untersucht werden.

Mögliche Gründe sind beispielsweise:

  • große Mengen Bodenschlamm
  • organische Zersetzung
  • stark verschmutzte Filter
  • lange Standzeiten
  • eingedrungene Tiere
  • verendete Tiere in der Zisterne
  • Probleme im Leitungsbereich

Ein auffälliger Geruch sollte allerdings niemals als einzige Grundlage für die Beurteilung der Atmosphäre dienen.

Geruch kann auf ein Problem hinweisen – fehlender Geruch beweist jedoch keine Sicherheit. Mehr dazu in unserem Ratgeber „Zisterne stinkt – Ursachen und Lösungen“.

Tote Tiere und starke Verunreinigungen

Gelegentlich gelangen Mäuse, Ratten oder andere Tiere über Rohrleitungen, Überläufe oder beschädigte Abdeckungen in eine Zisterne.

Verendet ein Tier darin, können sich organische Bestandteile im Wasser verteilen.

In einem solchen Fall sollte nicht lediglich der Tierkörper entfernt werden.

Sinnvoll sind eine gründliche Reinigung, die Entfernung von Schlamm und Rückständen sowie abhängig von Zustand und Nutzung gegebenenfalls eine anschließende Desinfektion.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber „Ratte in der Zisterne – Verunreinigung, Geruch und Desinfektion“.

Wann kann eine Desinfektion sinnvoll sein?

Eine Desinfektion ist nicht bei jeder normalen Zisternenreinigung erforderlich.

Sie kann jedoch beispielsweise in Betracht kommen bei:

  • verendeten Tieren
  • starken organischen Verunreinigungen
  • hygienisch auffälligem Zustand
  • ungewöhnlich starkem Geruch
  • besonderen Anforderungen an die weitere Nutzung

Dabei gilt: Zuerst reinigen, anschließend gegebenenfalls desinfizieren.

Eine Desinfektion ersetzt die Entfernung von Schlamm und organischen Rückständen nicht. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zur Desinfektion von Zisternen.

Warum sollte man nicht einfach selbst in die Zisterne steigen?

Eine Zisterne ist kein normaler Arbeitsbereich.

Von außen lässt sich nicht zuverlässig beurteilen, welche Bedingungen im Inneren tatsächlich vorhanden sind.

Hinzu kommt, dass bei einem Unfall eine schnelle Rettung erschwert sein kann.

Wer ohne geeignete Planung, Sicherung und Kenntnisse in einen unterirdischen Behälter einsteigt, setzt sich daher einem vermeidbaren Risiko aus.

Insbesondere folgende Situationen sprechen dafür, einen Fachbetrieb einzuschalten:

  • tiefe Zisterne
  • kleine Einstiegsöffnung
  • starke Verschlammung
  • unbekannter Zustand
  • unangenehmer Geruch
  • lange nicht gereinigte Anlage
  • große Beton- oder Löschwasserzisterne
  • tote Tiere im Behälter
  • schwieriger Zugang
  • größere Wassermengen

Was sagen die Arbeitsschutzregeln zu Behältern und engen Räumen?

Für berufliche Arbeiten in Behältern und engen Räumen existieren umfangreiche Arbeitsschutzregeln.

Die DGUV Regel 113-004 behandelt unter anderem Gefährdungen durch Gefahrstoffe und gefährliche Medien sowie Zugangs-, Notfall- und Rettungsmaßnahmen.

Der DGUV Grundsatz 313-002 beschäftigt sich speziell mit der Auswahl, Ausbildung und Beauftragung von fachkundigen Personen zum Freimessen.

Diese Regelwerke zeigen, dass Arbeiten in engen Behältern fachlich deutlich komplexer sind als eine normale Reinigungsarbeit.

Wichtig: Daraus folgt nicht automatisch, dass jede private Regenwasserzisterne identisch behandelt werden muss. Die notwendigen Maßnahmen hängen immer von der konkreten Arbeitssituation und Gefährdungsbeurteilung ab.

Zisterne reinigen lassen statt selbst einsteigen

Wer seine Zisterne professionell reinigen lässt, vermeidet nicht nur eine äußerst unangenehme Arbeit.

Ein Fachbetrieb verfügt über Erfahrung mit:

  • Abpumptechnik
  • Schlammentfernung
  • engen Behältern
  • geeigneten Reinigungsverfahren
  • technischer Ausrüstung
  • unterschiedlichen Zisternentypen
  • typischen Verschmutzungen

Besonders bei größeren, tiefen oder stark verschmutzten Zisternen steht der Sicherheitsaspekt deutlich im Vordergrund.

Unsere professionelle Zisternenreinigung

Bei Zisternenreinigung.nrw übernehmen wir die professionelle Reinigung von Regenwasserzisternen und anderen geeigneten unterirdischen Behältern.

Im Preis enthalten sind der Geräteeinsatz, das Abpumpen, die Reinigung der Zisterne von innen, das Entfernen von Schlamm und Ablagerungen sowie die Entsorgung der üblichen Rückstände.

Wichtig ist, dass ein freier Einstieg in die Zisterne möglich ist und der Zugang nicht durch Einbauten oder Technik blockiert wird.

Das Wasser-/Schlammgemisch muss kontrolliert abgepumpt werden können. Dafür kommen abhängig von den örtlichen Gegebenheiten beispielsweise Garten, Hecke oder ein geeigneter Kanalanschluss vor dem Haus infrage.

Eine zusätzliche Desinfektion kann bei Bedarf vereinbart werden. Details zum Ablauf finden Sie auf unserer Seite zur professionellen Zisternenreinigung.

Für private, gewerbliche und größere Anlagen

Wir reinigen sowohl private Regenwasserzisternen als auch größere Anlagen.

Bei größeren gewerblichen Behältern und Löschwasserzisternen wird der Einsatz individuell geplant.

Dabei können unter anderem berücksichtigt werden:

  • Behältergröße
  • Anzahl der Kammern
  • Zugang
  • Einstiegsöffnungen
  • Wassermenge
  • Schlammmenge
  • notwendiges Personal
  • Projektdauer

Für größere Projekte können vorab Fotos, Maße oder vorhandene Grundrisse zur Einschätzung genutzt werden. Orientierung zu den Kosten finden Sie auf unserer Preisseite.

Häufige Fragen zur professionellen Zisternenreinigung

Ist es gefährlich, selbst in eine Zisterne zu steigen?

Es kann gefährlich sein. Zisternen können aufgrund eingeschränkter Belüftung, möglicher ungeeigneter Atmosphäre, rutschiger Flächen und schwieriger Rettungsmöglichkeiten besondere Risiken aufweisen.

Können sich Gase in einer Zisterne bilden?

Abhängig von Verschmutzung, organischen Rückständen, Bauform und weiteren Bedingungen können gefährliche Atmosphären grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden.

Kann ich gefährliche Gase riechen?

Nicht zuverlässig. Geruch ist kein geeignetes Verfahren zur sicheren Beurteilung einer Behälteratmosphäre.

Was ist Freimessen?

Beim Freimessen wird die aktuelle Atmosphäre eines Behälters mit geeigneter Messtechnik hinsichtlich relevanter Gefährdungen beurteilt. Dazu können unter anderem Sauerstoffmangel, Gefahrstoffe und Explosionsgefahren gehören.

Muss jede Zisterne freigemessen werden?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Welche Schutzmaßnahmen erforderlich sind, hängt von der jeweiligen Arbeitssituation und Gefährdungsbeurteilung ab.

Warum reicht es nicht, die Zisterne zu öffnen und zu lüften?

Allein durch das Öffnen kann nicht automatisch nachgewiesen werden, dass überall innerhalb des Behälters sichere Bedingungen bestehen.

Wie oft sollte eine Zisterne professionell gereinigt werden?

Das hängt unter anderem von Eintrag, Filterung, Nutzung, Bauweise und Verschmutzungsgrad ab. Eine starre Frist ist daher nicht für jede Anlage sinnvoll.

Was kostet eine professionelle Zisternenreinigung?

Die Kosten hängen unter anderem von Größe, Zugänglichkeit, Verschmutzung, Schlammmenge und Anfahrt ab. Nach den Angaben zur Anlage kann der Aufwand individuell eingeschätzt werden.

Zisterne professionell reinigen lassen

Eine Zisternenreinigung ist mehr als das Abpumpen von Wasser und das Abspritzen der Behälterwände.

Besonders der Einstieg in einen unterirdischen und nur eingeschränkt belüfteten Behälter kann mit erheblichen Risiken verbunden sein.

Wer Zustand und Atmosphäre nicht fachgerecht beurteilen kann, sollte nicht einfach in die Zisterne einsteigen.

Wenn Ihre Zisterne verschlammt ist, unangenehm riecht oder seit längerer Zeit nicht gereinigt wurde, können Sie uns Fotos und Angaben zur Anlage senden.

Ein Termin kann gerne gemeinsam abgestimmt werden, sobald Sie mit den Konditionen einverstanden sind.

Jetzt unverbindlich anfragen

Teilen Sie uns Ihre Situation mit – wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

Anfrage per WhatsApp senden →+49 172 9200377 · mit allen Fragen vorab ausgefüllt

Mit dem Absenden Ihrer Anfrage erklären Sie sich mit unseren AGB einverstanden und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. Die Anfrage bleibt unverbindlich.

E-Mail mit allen Angaben senden →info@zisternenreinigung.nrw · Vorlage mit Fragen

Mit dem Absenden Ihrer Anfrage erklären Sie sich mit unseren AGB einverstanden und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. Die Anfrage bleibt unverbindlich.

Kostenlos & unverbindlich · Schnelle Ersteinschätzung · Kein Verkaufsdruck

Zisterne reinigen lassen?

Unverbindlich anfragen – Ersteinschätzung innerhalb eines Werktages.